Autopanne

Das nervt uns im Urlaub am meisten

Ein unvergesslich schöner Urlaub, der noch lange in guter Erinnerung bleibt, ist das Ziel aller Reisenden. Doch leider läuft während des Urlaubs längst nicht immer alles so wie geplant oder gewünscht. Nicht selten entstehen unangenehme Situationen, die zum Teil so richtig nerven können.


Schon die Anreise kann Nerven kosten

Schon bei der Anreise kann Vieles schief gehen. Gerade wenn der Weg mit dem Auto zurückgelegt wird, kann ein Stau auf der Autobahn allen Mitreisenden so richtig die Laune verderben. Wenn das Auto stundenlang stillsteht, die Kinder anfangen zu quengeln und das Gefühl entsteht, gar nicht mehr anzukommen, liegen die Nerven schnell blank.

Doch auch wer mit dem Flugzeug reist, kann am Flughafen so manche unangenehme Überraschung erleben. Startet der Flieger erst mit grosser Verspätung oder geht gar unterwegs das Gepäck verloren, ist das leicht ein Grund, den herbeigesehnten Urlaub mit einem langen Gesicht zu beginnen.

Streiks, Verspätungen oder andere nervige Situationen sind auch für Bahnreisende keine Seltenheit. Wer zehn Stunden in einem überfüllten Zug, in dem die Klimaanlage ausgefallen und die Toilette gesperrt ist, quer durchs Land reisen muss, hat den Urlaub mehr als nötig.

Schlechter Service trübt die Urlaubsfreude

Wer beim Einchecken im Hotel feststellt, das bei der Buchung etwas durcheinandergeraten ist, hat allen Grund, sich zu ärgern. Plötzlich gibt es nur noch Zimmer ohne Balkon, mit Blick auf den Hinterhof oder das Hotel ist auf einmal völlig überbucht.

Schlechtes Essen im Hotel ist einer der grössten Nervfaktoren überhaupt. Jeden Tag die gleiche Pampe vorgesetzt zu bekommen, stellt sich wohl niemand unter einem entspannten Urlaub vor.

Auch ein generell schlechter Service im hoteleigenen Restaurant oder der (Pool-)Bar kann nerven. Wer ewig auf seine Bestellung warten muss, kriegt nun mal schlechte Laune.

Eine Baustelle am Hotel, die nicht nur unschön aussieht, sondern auch noch viel Lärm macht, ist für viele Touristen der Urlaubs-Schreck schlechthin. Natürlich ist es toll, wenn das Hotel so gut läuft, dass es weiter expandiert. Aber das muss schliesslich nicht gerade jetzt geschehen, wenn man selbst Ruhe und Entspannung sucht!

Ist der Strand nicht wie erwartet und im Prospekt beschrieben, ist das äusserst ärgerlich. Wer statt einer Minute, zehn laufen muss oder einen überfüllten und verschmutzen Strand vorfindet, hat kaum noch Lust zum Sonnenbaden.

Wenn höhere Gewalt für miese Laune sorgt

Kleine Kinder sind eine wahre Freude – im normalen Leben. Doch wenn das Kleinkind am Nachbartisch bei jeder Mahlzeit trotzig mit dem Essen um sich wirft oder das Baby im Nebenzimmer ständig schreit, reisst wohl jedem noch so kinderfreundlichen Erholungssuchenden irgendwann der Geduldsfaden.

Niemand ist schuld und doch nervt eine Sache im Urlaub ganz besonders: schlechtes Wetter. 14 Tage Kälte und Regen machen jede noch so tolle Reise schnell zu einem kompletten Reinfall.

Viele Nervfaktoren denkbar

Während der schönsten Zeit des Jahres können Urlaubern also viele Dinge die Laune verderben. Um die Reise trotzdem genießen zu können, sollten sie jedoch am besten versuchen, locker zu bleiben und auch Negatives nicht so ernst zu nehmen. Schliesslich kommt es auch auf die Einstellung an, ob die Urlaubsreise unangenehm oder ein tolles Erlebnis wird.

 

Foto: trendobjects

 

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